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Elektro- und Sinnesphysiologie


Neben der Vielzahl an bildgebenden Verfahren ist bei speziellen Netzhauterkrankungen und insbesondere bei unklaren Sehstörungen auch eine präzise Diagnostik der spezifischen Funktionen des Auges erforderlich. Diese sind:

  • die Messung der Sehschärfe und der optischen Qualität von Hornhaut und Linse,
  • die Prüfung des Gesichtsfelds,
  • die Prüfung des Farbensehens und
  • die Messung der Leitgeschwindigkeit des Sehnervs (VEP).

Bei speziellen Krankheitsbildern ist erst die Korrelation der Ergebnisse der Funktionsprüfungen mit den Ergebnissen der bildgebenden Diagnostik wegweisend für die richtige Diagnose.

Alle oben genannten Verfahren stehen in unserer Praxis zur Verfügung und werden routinemäßig bei entsprechenden Fragestellungen eingesetzt.

Sinnes- und Elektrophysiologie Bild 1

Befunde eine Gesichtsfelduntersuchung bei einem jungen Patienten mit einer erblichen Netzhauterkrankung, die an beiden Augen zu großen Ausfällen (schwarze Bereiche) in der oberen Hälfte des Gesichtsfelds geführt hat.

Elektrophysiologie Bild 2

Messung der Leitfähigkeit des Sehnerven an beiden Augen eines jungen Mannes. Am linken Auge sind die Potentialausschläge aufgrund einer Sehnervenentzündung deutlich niedriger als am rechten Auge.

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